Christian Kletzander zeigt, wie du mit erweiterten Conversions, Server-Side Tracking und Consent Mode trotz Adblockern, Tracking Preventions und fehlendem Consent wieder mehr messbare Conversions zurückholst.


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Adblocker, Browser-Einschränkungen und Cookie-Regeln reduzieren deine Datenbasis. Christian Kletzander, Co-Founder und Director of Engineering bei JENTIS, zeigt dir, wie du mit modernen Methoden trotzdem mehr messbare Conversions zurückholst. Er startet bei den Basics: Warum Firefox und Safari standardmäßig Adblocker aktiviert haben, wie Intelligent Tracking Prevention (Safari) und Enhanced Tracking Prevention (Firefox) Cookies nach spätestens sieben Tagen löschen – und warum im Schnitt nur noch rund 35 % der Daten aus browserbasiertem Third-Party-Tracking aktivierbar sind.
Darauf aufbauend zeigt Christian verschiedene Strategien für den Wechsel von client-seitigem zu server-seitigem Tracking, wie sie in der Praxis mit Kunden erprobt wurden. Ein Schwerpunkt liegt auf erweiterten Conversions – gerade in Kombination mit Server-Side Tracking ein besonders wirkungsvoller Hebel – inklusive eines Blicks direkt ins Tool.
Im Consent-Bereich geht es um den Umgang mit fehlendem Consent (No Consent) und die verfügbaren Modellierungsansätze, um Datenlücken DSGVO-konform aufzufüllen. Zum Abschluss zeigt Christian Case-Study-Zahlen, die den messbaren Vorteil eines Wechsels zu Server-Side Tracking belegen, und demonstriert live, wie eine der Case-Study-Kampagnen im JENTIS Tag Manager aufgesetzt wurde.