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Jakob Strehlow, seit 12–13 Jahren im Social-Media-Bereich und Gründer einer Meta-Business-Partner-Agentur mit über 10 Mio. € verwaltetem Jahresbudget, zeigt, warum Push-Marketing (Meta, TikTok) und Pull-Marketing (Google-Suche) nicht gegeneinander, sondern zusammen gedacht werden sollten – auch wenn klassische Last-Click-Attribution diesen Zusammenhang komplett verschleiert.
Anhand einer offiziellen Meta-Case-Study eines Schienbeinschoner-Herstellers zeigt Jakob, wie eine bewusste TikTok-Pause offenbarte, dass ohne TikTok-Ads kaum jemand nach dem Markennamen suchte: Über UTM-Parameter und einen TikTok-exklusiven Rabattcode ließ sich nachweisen, dass rund 30 % aller Google-Sales tatsächlich auf zuvor gesehene TikTok-Videos zurückgingen – Zahlen, die in keinem klassischen Google-Ads-Reporting auftauchen.
Im zweiten Teil zeigt Jakob, wie sich Kampagnen entlang der fünf Awareness-Stufen (Unaware bis Most Aware) rein kommunikativ statt technisch aufbauen lassen – inklusive Praxisbeispiel für Travel Circus und dem Einsatz von ChatGPT zur Formulierung von Personas, Pain Points und Desires auf Basis gescrapter Kundenbewertungen. Da technisches Targeting laut Jakob “tot” ist, zeigt er außerdem die Formel für performante Creatives: Hook, Erklärung, Produktvorstellung, CTA – inklusive konkreter Hook-Beispiele wie Straßenumfragen und bewusst negativer Einstiege.